Das Schloss Benrath lebt auch von der Ausstattung des Parks, zu Beispiel mit den Statuen vor der Südterrasse

 

Auf der Rückseite des Schlosses, zum Spiegelweiher hin gewandt, stehen sechs überlebensgroße Statuen, die zu Teil griechische Götter darstellen. Leider werden sie in letzter Zeit immer häufiger als Kletterobjekt von großen und kleinen Kindern genutzt, ohne dass die Eltern einschreiten. Das wird die Statuen auf Dauer zerstören, dafür sind sie nicht gemacht.

Der neue Kaufhof an der KÖ

Düsseldorf ist um eine Einkaufsattraktion reicher. Der Kaufhof zeigt,  dass auch Kaufhäuser in Stadtlagen ein attraktives Einkaufserlebnis vermitteln können. Gerade noch rechtzeitig vor der Medica Messe in Düsseldorf ist die Neugestaltung des ehemaligen Carsch Hauses zu einem KAuf Galeria Haus gelungen. Traditionell sind die Messebesucher und vor allem deren Begleitung kaufwillige und zahlungskräftige Kunden. Das wollte sich der Kaufhof sicher  nicht entgehen lassen.

Das Wuppertaler Parkhaus des Kaufhof

 Die Stadt Wuppertal ist voller Überraschungen. Natürlich gibt es die Schwebebahn und die Wupper schlängelt sich mitten durch durch die Stadt und teilt das Tal. Aber im Centrum ist dem Architekten des Parkhauses für den Kaufhof eine kleine archtitektonische Meisterleistung gelungen. Auf engsten Raum schwingen sich die Rampen von der Straßenebene bis hinauf aufs Dach.

Die Statue der „Schwarzen Mutter Gottes“ wird in einer Prozession um den Spiegelweiher bei Schloss Benrath getragen

Abschluss der Wallfahrstswoche
Düsseldorf. Mit einer stimmungsvollen Marienfeier auf der Südterrasse von Schloss Benrath, der sich eine Lichterprozession um den Spiegelweiher des Schlossparks anschloss, fand die 339. Wallfahrtswoche zur Schwarzen Muttergottes von Benrath am Sonntagabend ihren feierlichen Abschluss. Von Andrea Röhrig
Der Kölner Erzbischof Kardinal Rainer Maria Woelki hielt die Predigt. Im Anschluss geleiteten Priester, Ministranten, Fahnenabordnungen der Schützen und Pfarrvereine sowie die Wallfahrer das Gnadenbild mit Wechselgesang, Gebeten und Kerzen in den Händen, in feierlicher Lichterprozession durch die hereinbrechende Dunkelheit um den Spiegelweiher des Schlossparks zurück zur Pfarrkirche.

Die schwarze Muttergottes ist die Kopie des Gnadenbildes in Einsiedeln in der Schweiz. Sie wurde ein solcher Anziehungspunkt, dass schon seit dem Jahre 1677 Wallfahrtsprozessionen von Düsseldorf aus zur Benrather Kapelle stattfanden. In der Napoleonzeit fiel die Kapelle – wie viele andere Kirchen auch – der Säkularisation zum Opfer und wurde „auf Abbruch“ verkauft, wobei mit deren Erlös der Fischreichtum der Schlossgewässer vergrößert werden sollte. Dem damaligen Pfarrer Heubes gelang es jedoch, die Statue der Schwarzen Muttergottes in die Pfarrkirche St. Cäcilia zu retten.
Seitdem hat sie dort ihren Standort, seit 1903 in einer eigens für sie erbauten Kapelle. Jedes Jahr Anfang Oktober feiert die Benrather St. Cäcilia-Gemeinde die Wallfahrtswoche zur Schwarzen Muttergottes.
(entnommen bei RP-Online vom 9.10.2016)

Regenschirme satt im Kaufhaus Sevens an der Königsallee Düsseldorf

Wo ist zur Zeit die höchste Regenschirmdichte in Düsseldorf zu bestaunen. Im Sevens an der Düsseldorfer Köningsalle. Hier haben sich die Dekorateure mal wieder was Besonderes einfallen lassen. Den Innenhof des offenen Gebäudes haben Sie mit einer Menge Regenschirmen gefüllt. Erfüllt zwar keinen besonderen Zweck, sieht aber super aus, und zwar aus allen Richtungen. Vom Eingang, aus dem Tiefgeschoss, von der Seite oder von oben. Klasse.