Star Wars im Kaufhaus

Weihnachten ist die große Zeit der Spielwatrenabeitilungen in den Kaufhäusern. Da macht der Kaufhof an der Kö keine Ausnahme. Die wichtigsten Darsteller der beliebten SFI Filme hat Lego mit seinen Klötzchen nachgebaut. Sie stehen nun in fast Lebensgröße in der obersten Etage und begeistern Jung und Alt..

Bilder, Bücher, alte Schiffe. Ein Tag in und um das Amsterdamer Reichsmuseum

 

In Amsterdam muss man das Rijksmuseum besucht haben. eigentlich auch das gleich daneben liegende van Gogh Museum. Aber das ist dann vielleicht ein wenig viel Museum für einen Tag. Also beshränkt sich der Besucher erst mal auf ein Museum. Das Rijksmuseum ist aber so groß und so umfassend, dass ein Besuch der 2. Etage, der Etage auf dem Rembrandt und sein Zeitgenossen ausgestellt sind, schon für einen bleibenden Eindruck genügt.

Die Regentrude muss geweckt werden

Die Thea­ter­grup­pe „Mär­chen­fie­ber“ in­sze­niert dies­mal ein Stück von Theo­dor Storm. Ak­tu­el­le Be­zü­ge zu der Fas­sung des En­sem­bles lie­fert der Kli­ma­wan­del. Am Sonn­tag hat die fa­mi­li­en­taug­li­che In­sze­nie­rung Pre­mie­re.

WERS­TEN Das Mär­chen „Die Re­gen­tru­de“ von Theo­dor Storm aus dem Jahr 1863 ist eher un­be­kannt. Ge­schrie­ben ha­ben soll Storm es in der Weih­nachts­zeit, als er mit Rö­teln das Bett hü­ten muss­te. Jetzt kommt sein Mär­chen in der Vor­weih­nachts­zeit auf die Büh­ne; denn sein dar­in ge­wähl­tes The­ma üb­te auf das En­sem­ble „Mär­chen­fie­ber“ gro­ßen Reiz aus. „Der Kli­ma­wan­del ist na­tür­lich für uns ge­ra­de ak­tu­ell“, sagt Mär­chen­fie­ber-Mit­glied Ka­ren Baum. Schnell stand für die en­ga­gier­te Thea­ter­grup­pe aus Wers­ten fest, dass Wet­ter­ka­prio­len ein fa­mi­li­en­taug­li­ches und zu­gleich lehr­rei­ches The­ma für ih­re Mär­chen-Auf­füh­rung in der Vor­weih­nachts­zeit sind.

Seit über zehn Jah­ren bricht An­fang De­zem­ber in Wers­ten das „Mär­chen­fie­ber“ aus. Be­reits im Ja­nu­ar zu­vor wird ein neu­es Stück aus­ge­wählt und dann um- oder auch ganz neu ge­schrie­ben. „Die Re­gen­tru­de“ stammt in der ak­tu­el­len Büh­nen­fas­sung aus der Fe­der von Ma­ri­on Schrö­der und An­ja Klein, die sich erst­mals dar­an wag­ten, die Dia­lo­ge für ihr En­sem­ble zu schrei­ben. Vor­be­rei­tet hat sich das En­sem­ble auch mit ei­ner al­ten Film­fas­sung des Mär­chens aus dem Jahr 1977. Wie es für die en­ga­gier­te Thea­ter­grup­pe aus Wers­ten üb­lich ist, gibt es in je­dem Stück ak­tu­el­le Be­zü­ge, wit­zi­ge Sze­nen und po­li­ti­sche An­spie­lun­gen. Auch zur US-Wahl ha­ben sie was im Pro­gramm; denn „On­kel Do­nald fin­det ja, dass es gar kei­nen Kli­ma­wan­del gibt“, sagt Ka­ren Baum.

Das Stück spielt in Nord­deutsch­land. Dort setzt ei­ne un­ge­wöhn­lich lang an­hal­ten­de Dür­re Bau­ern und Vieh enorm zu. „Die Ern­te scheint ver­lo­ren, und das Vieh ist dem Ver­durs­ten na­he, wenn es nicht bald wie­der reg­net. Aber ein Wet­ter­um­schwung ist nicht in Sicht“, be­schreibt Ka­ren Baum die Si­tua­ti­on. Die Dorf­ge­mein­schaft ist ver­zwei­felt und kämpft mit ver­ein­ten Kräf­ten um das Über­le­ben ih­rer Tie­re und hofft auf ei­ne Ret­tung ih­rer Ern­te.

Es ist der Mo­ment, in dem sich Mut­ter Sti­ne (An­ja Klein) an die Ge­schich­te er­in­nert, die einst ih­re Ur­ah­ne über die Re­gen­tru­de (Re­na­te Bo­de) er­zähl­te: Wenn die Re­gen­tru­de ein­schläft, dann geht’s der Welt schlecht. 85 Mi­nu­ten lang sind al­le dem Ge­heim­nis der Re­gen­tru­de auf der Spur. Wie kann man sie wie­der auf­we­cken? Die Dorf­be­woh­ner um Mut­ter Sti­ne, Ma­ren (Ka­ren Baum) und An­d­rees (Ernst Schal­jo) ma­chen sich auf die Su­che nach dem al­ten Zau­ber­spruch, der lei­der in Ver­ges­sen­heit ge­ra­ten ist. Doch man­che zie­hen aus der Dür­re­pe­ri­ode auch ih­re Vor­tei­le: Der ge­schäfts­tüch­ti­ge Wie­sen­bau­er (Iver Thom­sen) hegt ganz an­de­re Plä­ne. Als Heu­bau­er kommt ihm das war­me Wet­ter sehr ent­ge­gen.

Span­nend wird es in dem Stück, das für Kin­der ab fünf Jah­ren ge­eig­net ist, wenn Feu­er­mann (Ste­phan Eh­len) ins Spiel kommt. Ein ko­mi­scher Kauz, der sich auf den Fel­dern rum­treibt und Freu­den­tän­ze auf­führt. Es be­ginnt ein Wett­lauf ge­gen die Zeit, weil auch der Feu­er­mann ver­hin­dern möch­te, dass die Re­gen­tru­de ge­weckt wird.

Be­vor es so­weit ist, lebt das Stück von sei­nen schnel­len Dia­lo­gen, far­ben­fro­hen Ku­lis­sen (Agnies­z­ka Lo­renz) und auch Tanz­ein­la­gen. „Die ha­ben wir dies­mal wie­der mit Ma­ri­na Hüls ein­stu­diert“, sagt Ka­ren Baum. Für die rich­ti­ge Mär­chen­stim­mung sor­gen die far­ben­fro­hen Kos­tü­me von Ma­rie Fisch.

Entnommen aus der Rheinischen Post, Verfasserin Simona Meier

Mister Lunelli zaubert Figuren aus Luftballons

 

Extra aus Wuppertal angereist ist der Ballon Künstler Uwe Müller. Unter dem Namen Mister Lunelli erfreut er in den nächsten Tagen die Besucher des Benrather Weihnachtsmarktes am Schloss. In allen Farben und vielen Formn hat er spezielle Luftballons dabei, die er in Windeseile zu Tieren, Hüten oder Werkzeugen formt. Die Kinder und auch die Eltern feut es.

Die bunt bemalte Treppe von der Wuppertaler Plateniusstraße ins Tal

 

Vom Wuppertaler Jugendtreff auf der Plateniusstraße hinunter ins Tal der Wupper führt eine der legendären Treppen Wuppertals. Die Stadt ist voll von Treppen. Diese hier ist offenbar ein ElDorado für Grafittikünstler und solche die es werden wollen. Allerdings sind die Leute etwas scheu. Die junge Dame in schwarz, die ich angesprochen habe, wollte sich nicht fotografieren lassen, außerdem fand sie, dass  in Düsseldorf alles besser sei.

Versteckt aber doch leicht zugänglich ist der kleine Skulpturenpak im Reisholzer Hafen

Das Gelände des Reisholzer Hafens ist recht übersichtlich. Eine einzige Straße führt neben dem Künstlerhaus vorbei an für den Schiffstransport transportfertig gelagerten Einzelteilen für Kräne und Bagger der beiden Benrather Exportgüterfirmen, kleinen Wirtschaftsgebäuden und verläuft geradewegs weiter zu den Kohlenhalden. Abseits des Weges, etwas versteckt auf einem kleinen Wall existiert eine kleine künsterlische Oase. Ein Skultpurenpark! Anzusehen gibt es teils skurile, teils praktische Stücke, angeordnet an einem kleine Rundgang. Am Ende des Rundweges steht ein Haus, offenbar eine Art Atelier. Sehenswert das Ganze.